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Bellanca Citabria

 

Zlin

 

 

Im Juli 2011 flogen wir mit 2 Maschinen nach Endelave. Am Folgetag ging es dann weiter Richtung Schweden nach Höganas. Die Voraussetzungen waren traumhaft. Wie man auf den Bildern sehen kann, konnte das Wetter nicht besser sein. 

Wie wir das ja alle aus den nordischen Ländern kennen, war die Gastfreundschaft an beiden Plätzen echt super. 

Ich kann nur jedem empfehlen Richtung Norden zu fliegen.

Ob Dänemark, Schweden oder Norwegen

 

 

       

Wir starteten am Freitag morgen. Noch lag leichter Dunst über der Ostsee, doch das sollte sich schon bald hinter Lolland Falster geben.

 

Wie beschrieben wurde das Wetter immer besser. Nachdem wir Lolland Falster überquert hatten und wieder auf die Ostsee flogen hatten wir sehr gute Sichten

 

Wir steuerten direkt auf die Spitze von Langeland zu. Selbst die Brücke von  Nyborg nach Korsoer war schon erkennbar.

 

 

 

   

   

Direkt über dem nördlichen Gipfel von Langeland. 

 

Die Insel Vresen zwischen Langeland und Nyborg. Sie ist nicht besiedelt und dient wohl nur Vögeln als Heimat

 

Nur Ostsee und kein Land in Sicht. In einer derartigen Situation fängt man auch gerne mal an eigenartige Motorgeräusche zu hören, die garnicht da sind. Hier hilft Routine.

 

       

Nyborg mit der langezogenen Brücke welche nach Korsoer führt. Derartige Brücken gibt es bei uns in Deutschland nicht. Bei schlechtem Wetter kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die LKW Fahrer hier große Probleme bekommen.

 

Der nördlche Teil von  Hindsholm, direkt am VOR ODIN vorbei. Nun ist es nicht mehr weit bis zum ersten Etappenziel. Es gibt 2 Flugfelder auf Endelave. Nur das Flugfeld von Jens Töft ist geöffnet. Das andere Flugfeld ist rein privat. Es gehört einem Bauern mit einer Piper Cup. Steht bei ihm in der Scheune. Er fliegt damit wohl einkaufen.

 

Auf Endelave gelandet. Beim ersten Anflug war ein tiefer Überflug nötig, da gerade Rasen gemäht wurde. Somit war die Bahn blockiert. Der Überflug direkt am Traktor vorbei machte dann jedoch unser Vorhaben deutlich und der Traktor verließ die Bahn.

 

       

Fahrräder gibt es im Schuppen. Sie sind alle konsepuent rot. An der Scheune dirket am Flugfeld könnt ihr eure Landegebühr bezahlen und alle Informationen einholen.  Zelten im Nusswald ist selbstverständlich möglich

 

Der Flugplatz Endelave hält auch eine Küche bereit, welche von den Piloten genutzt werden kann. Gleichermaßen findet ihr eine Dusche und ein WC. Bitte sauber halten.

 

Die super gepflegte Landebahn von Endelave. Hier könnte man sogar Golf spielen. Eben ein typisches Bild, wie wir es aus Dänemark und Schweden kennen. Die wissen eben wie man Grasplätze in Ordnung hält

 

       

Am Folgetag ging es dann weiter nach Schweden. Wieder direkt über die Ostsee. Lediglich größere Schüttgutschiffe bzw. Conainerschiffe kreutzten unseren Weg

 

Ein traumhafeter Blick. Weit und breit nur Wasser. Da kommt mir ein Frachter entgegen.

 

In Höganas gelandet direkt nach dem SAR Hubschrauber. Im Hafen fand zu dem Zeitpunkt ein Fest statt. Dort machte der SAR Heli Vorführungen. Wir hatten die Möglichkeit direkt über die Stadt und den Hafen anzufliegen. Ein ganz toller Anflug.

 

       

Unsere Parkposition vor dem Clubhaus in Höganas. Es ist ein sehr großes Gelände mit einer Kreuzbahn. Wieder einmal stellen wir fest, dass der Rasen super gepflegt ist.

 

Hier nochmal ein Eindruck der Bahnqualität. Nach unserer Nachfrage wurde bestätigt, dass ein Mitarbeiter wirklich jeden Tag auf dem Rasenmäher sitzt und mäht.

 

Unsere Flieger kommen zur Ruhe und wir richten uns im Clubhaus ein, welches uns die Vereinsmitglieder zur Verfügung gestellt haben. Ein eben sehr gastfreundliches Land

 

       

Meine Citabria in der Abendsonne. Ein schönes Bild. Wir saßen draußen vor dem Clubhaus und ließen es uns mit einer guten Flasche Wein gutgehen.

 

Am Folgetag ging es dann wieder Richtung Heimat. Aufgrund von etwas Zeitmangel entschlossen wir uns direkt Richtung Wismar zu fliegen. Schöner wäre es sicher gewesen den Oeresund entlang zu fliegen. Das machen wir dann das nächste Mal.

 

Wir ließen Femoe im Westen liegen. Auch eine sehr schöne Insel mit einem kleinem privaten Flugfeld. Da man dort nur in eine Richtung landen bzw. starten darf, empfiehlt es sich vorher anzurunfen und en Wind zu erfragen. Denn z.B. mit einer PA-28 hier mit dem Wind zu landen ist sicherlich kein Spaß

 

       

Nochmal ein Ausblick auf Femoe.

 

Mein Flügelmann mit einer Zlin. 

 

Es geht wieder ein kurzer aber schöner Ausflug zu Ende

 Wie in der Vergangenheit schon oft durchgeführt, nehmen wir gerne Leute gegen eine entsprechende Kostenbeteiligung mit.

Gerade in den nordischen Ländern sind wir gerne und viel unterwegs.

be free

Meldet euch bei Interesse einfach unter:

info@nilsfly.de 

 

 

 

 

 

 

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